Tag der oberschwäbischen Regionalgeschichte

Museumsgesellschaft Ehingen und Stadtarchiv präsentieren sich auf dem „Tag der oberschwäbischen Regionalgeschichte“ in Sigmaringen.

Am 16.07.2022 lud die Gesellschaft Oberschwaben gemeinsam mit dem Staatsarchiv Sigmaringen zum “Tag der oberschwäbischen Regionalgeschichte” in den historischen Prinzenbau in Sigmaringen ein.

Das Programm war zweigeteilt: vormittags wurde über die Planungen für eine Große Landesausstellung “500 Jahre Bauernkrieg von 1525” in Stuttgart und Bad Schussenried informiert. Nachmittags präsentierten sich dann 16 Geschichts- und Heimatvereine, Archive und Museen.

Die Stadt Ehingen war durch das Stadtarchiv (Frau Breihofer) und die Museumsgesellschaft Ehingen (Herrn Braun) vertreten.

Es wurden an den Infoständen Aktivitäten, Projekte, Forschungen und Publikationen zur Geschichte lokal und regional vorgestellt. Es kam zu einem regen fachlichen und persönlichen Austausch zwischen den Geschichtsinteressierten.

Es ist an eine Etablierung eines solchen Formats, alle zwei Jahre, an wechselnden Orten der Region Oberschwaben gedacht.

Text und Bilder: Jürgen Braun

Zwei Personen am Tisch voller Bücher

  • Dauerausstellung

    Schätze aus dem Museum Ehingen

    Wie vor einigen Jahren anlässlich des Internationalen Tages der Museen zu sehen war, verfügt das Museum Ehingen in seinen Magazinen über umfangreiche Sammlungen, die nicht in der Dauerausstellung zu sehen sind. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bemühen sich ständig, weitere Objekte zu erwerben, die für Geschichte und Entwicklung der Stadt und der Region wichtig sind. Großzügige Schenkungen und Stiftungen aus der Bürgerschaft tragen immer wieder maßgeblich zur Ergänzung der Sammlungsbestände bei.

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  • Dankschreiben

     
    Herr Jürgen Wicker, Schulleiter der Franz- von- Sales- Jungenrealschule in Ehingen, hat sich für die Spende eines Klassensatzes des Buches „Nationalsozialismus in Ehingen“ mit diesem Schreiben bei der Museumsgesellschaft bedankt.
  • Bücherübergabe an Schulen

    Die Museumsgesellschaft Ehingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, über historische Ereignisse und Zusammenhänge aufzuklären. Dazu gehört das von Dr. Rak verfasste und von der Museumsgesellschaft herausgegebene Buch „Nationalsozialismus in Ehingen“.

    Insbesondere jungen Menschen soll gezeigt werden – und das gerade in der heutigen Zeit – wie totalitäre Regierungen die Menschen mit ihren Ideologien und Geschichtsverfälschungen überziehen. Ehingen wurde auch davon nicht verschont. Das zeigt Dr. Rak in seinem Buch verständlich und anschaulich auf.

    Aus diesem Grunde hat sich die Museumsgesellschaft Ehingen entschlossen, den Schulen in Ehingen einen Klassensatz des Buches und Lehrerexemplare für den Unterricht zur Verfügung zu stellen. Die Museumsgesellschaft Ehingen verfolgt damit das Ziel, die im Grundgesetz verankerten demokratischen Werte ins Bewusstsein zu bringen.

  • Eine Bauaufnahme von 1975

    Herr Reinhold Ege war bereit, uns die beeindruckende schriftliche Ausarbeitung 

    „Der Spital zum Heiligen Geist in Ehingen (Donau)“

    Eine Bauaufnahme von Hr. Reinhold Ege / 1975 

    für das Archiv zur Verfügung zu stellen.

    Wir bedanken uns herzlichst bei
    Herrn Reinhold Ege 

  • „...denn man sieht nur, was man weiß“

    Herr Reinhold Ege war bereit, uns die schriftliche Ausarbeitung seines interessanten und lehrreichen Vortrages

    „...denn man sieht nur, was man weiß“ **

    ** Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Friedrich von Müller,1819

    für das Archiv zur Verfügung zu stellen.

    Wir bedanken uns herzlichst bei
    Herrn Reinhold Ege

  • Die Tiersammlung aus dem Schloss Oberdischingen

    1891 schenkte der damalige Besitzer des Rittergutes Friedrich Kaulla (1807 – 1895) die aus 30 bis 35 Kästen bestehende Sammlung an das Gymnasium Ehingen. Später gelangte sie an den Bezirksaltertumsverein. Ursprünglich umfasste sie neben den noch vorhandenen Vögeln, Vogeleier und Säugetieren auch Käfer und Schmetterlinge...